Kein Spliss mit diesen 3 Pflegeschritten!

Ohne Pflege geht es nicht, wie das Fortschreiten von Spliss verhindert werden kann

Viele Frauen werden das Problem kennen. Die Haarspitzen sehen stumpf aus, ungepflegt und brechen nach und nach ab. Der Grund dafür ist Spliss. Besonders äußere Einflüsse, wie Chemikalien vom Haare färben, Hitze und mechanische Beanspruchung führen oft zu Spliss. Leider kann kein Klebstoff der Welt splissbefallene Haare retten. Doch die gute Nachricht ist, dass es 3 Pflegeschritte gibt, die das Fortschreiten von Spliss stoppen können.

splissbefallene Haare Mit 3 regelmäßigen Pflegeschritten Spliss beseitigen (Bild: Schnubble - Flickr.com - CC BY 2.0)

Haare regelmäßig schneiden (1)

Wer seine Haare wachsen lassen möchte, der sollte es regelmäßig schneiden lassen, auch wenn sich das zunächst etwas paradox anhört. Ideal ist es, wenn die Haare alle 3 Monate geschnitten werden. Das ist der sicherste und einfachste Weg, um Spliss erst gar nicht entstehen zu lassen. Pro Monat wächst das Haar ungefähr 1 bis zu 1,5 cm. Ein Spitzenschnitt bei dem 1 cm alle drei Monate abgeschnitten wird, ist daher wenig dramatisch. Wer sein Haar nicht regelmäßig schneiden lässt, bei dem wird das Haar schnell schwächer und so auch anfälliger für Spliss.

Haarlängen durch die richtige Haarpflege gesund halten (2)

Je intakter die Schuppenschicht des Haares ist, desto besser ist es auch gegen Spliss geschützt. Kleine Schäden lassen sich aber leider nicht immer vermeiden. Schließlich beansprucht das tägliche Kämmen schon das Haar. Damit das Haar auch in den Längen seine Widerstandskraft behält, ist ein umfangreiches Pflegeprogramm Pflicht.

Geeignete Shampoos und Spülungen verwenden

Dazu gehört zum einen die Verwendung von einem Shampoo, welches speziell für langes und strapaziertes Haar geeignet ist. Dank der darin enthaltenen Tenside wird das Haar weniger beansprucht. Nach dem Waschgang gehört eine Spülung zum Pflichtprogramm, denn sie glätte das Haar in den Längen und reduziert die Beanspruchung beim Stylen und Kämmen, da die Haare so leichter durchzukämmen sind.

Haarkuren verhindern Minischäden

Spätestens nach der 4. oder 5. Haarwäsche sollte noch zusätzlich eine Haarkur eingesetzt werden. Sie kann Minischäden und so auch Spliss im Haar reparieren. Tipp: Bei stark beanspruchtem Haar eignet sich besonders gut eine selbstgemischte Haarkur aus der Apotheke mit Kieselsäure-Gel, die in Wasser aufgelöst wird. Sie lässt kraftloses Haar nicht nur glänzen, sie fördert auch die Keratin-Produktion.

Mythic Oil von L’oréal

Mythic Oil von L’oréal (Foto: hair-shop24)

Spitzenpflege nicht vergessen – am richtigen Ende anfangen (3)

Wer die Längen pflegt, sollte nicht die Haarspitzen vergessen. Besonders empfehlenswert sind in diesem Bereich spezielle Seren, Haarkuren und Haaröle, die dank der Extra-Pflege Spliss besonders gut vorbeugen. Zudem sollten die Produkte verhindern, dass sich die Haare weiterhin spalten.

Das gelingt durch extra enthaltene Silikone, die zwar nicht reparieren können aber das Haar versiegeln. Bei regelmäßiger Anwendung können diese Produkte die Haarstruktur durchaus stärken und Spliss verhindern oder minimieren. Das hat wiederum auch einen positiven Effekt auf das Aussehen der Haare.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*