Mit Concealer perfekt abgedeckt!

Concealer einmal richtig angewendet, möchte man nicht mehr darauf verzichten!

BABOR SKINOVAGE Anti-Aging Augencreme Perfekte Kombi: Augencreme und Concealer in einem - BABOR Anti-Aging Augencreme (Bild: BABOR)

Der Begriff Concealer heißt übersetzt „Abdecker“ und wird in der Kosmetik als Abdeckcreme für das Gesicht verwendet. Ein Concealer soll den perfekten Teint schaffen, indem kleine Fältchen, Rötungen, Flecken oder dunkle Augenringe durch ihn abgedeckt werden.

Welcher eignet sich für was am besten, und auf was sollte beim Kauf  geachtet werden?

3 Varianten von Concealer

Concealer gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. Es gibt Stifte, Cremes oder Flüssigcremes. Der Make-up Helfer dient aber nicht bloß dazu, Pigmentflecken und Co. abzudecken, sondern auch dazu, eine gute Grundlage für das Make-up zu schaffen. Concealer ist also hier nur der erste Schritt zu einem makellosen Teint. Für die unterschiedlichen Hautfarben gibt es diverse Farben: beige, leicht grünlich oder zart schimmernd.

Beige für Augenringe und dunkle Pigmentflecken

Concealer in Beigtönen eignen sich gut um dunkle Ränder unter den Augen oder auch dunklere Pigmentflecken abzudecken. Einfach ein wenig auf die Fingerspitzen geben oder auf ein Schwämmchen und unter dem Auge leicht und gleichmäßig einklopfen. Kleiner Tipp: er kann auch zweckentfremdet und als Lidschattenbase aufs Augenlid getupft werden.

 

feel natural concealer

Feel Natural Concealer von p2 für einen makellosen Teint (Bild: dm/p2)

Leicht grünlich bei Rötungen

Falls die Haut dazu neigt kleine rote Äderchen durchschimmern zu lassen oder Rötungen und rötliche Unreinheiten aufweist, so können diese mit einem leicht grünlichen Concealer neutralisiert werden. Einen grünlichen Concealer zu nutzen mag im ersten Moment seltsam klingen, funktioniert aber tatsächlich – einfach einmal ausprobieren.

Schimmernde lenken von Fältchen ab

Ab einem gewissen Alter gehören kleine Fältchen einfach dazu, dagegen ist wenig zu machen, außer man greift mutig zu Botox. Doch auch hierfür gibt es einen passenden Concealer, nicht um die Fältchen wegzuzaubern, aber um sie ein wenig zu kaschieren. Das klappt besonders hervorragend mit schimmernden Concealern. Das Gleiche gilt übrigens auch für mit Glitzerpartikeln versehenes Rouge.

Make-up und Concealer – was ist der Unterschied?

Wer sich nicht ganz so fundiert mit Kosmetik auskennt, der weiß womöglich nicht, dass Make-up nicht gleich Concealer ist. In der Regel deckt Concealer um einiges besser ab als Make-up. Aber natürlich gibt es auch Make-up, Grundierungen, Foudations und Puder und sogar Augencremes, die gleichzeitig einen Concealer-Effekt haben.

Perfekt abgedeckt mit Concealer

Concealer immer eine Nuance heller wählen als das Make-up, dann stimmt der Look (Bild: dm/p2)

Bei der Anwendung am besten diese Dinge beachten

Vor der Verwendung  solltet ihr erst einmal das Gesicht säubern und eincremen, das ist die perfekte Basis.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Erst den Concealer auftragen, dann das Make-up.
2. Zuerst das Make-up auftragen und dann den Concealer.

Vorteil der zweiten Variante ist, dass dann der Concealer nicht mehr verwischt wird und dort bleibt, wo er soll. Concealer immer einklopfen oder eintupfen und nicht zu viel verwenden, sonst gibt es unschöne Ablagerungen. Nach dem Concealer und dem Make-up, rundet ein transparenter Puder den Teint ab und lässt die Haut geschmeidig aussehen.

Wie findet man die richtige Farbe?

Make-up Artists raten: Der Concealer sollte immmer eine Nuance heller als das Make-up sein. Und das Make-up dem natürlichen Hautton entsprechen. Testen sollte man das nicht auf dem Handrücken, sondern an den Schläfen oder in einem anderen Gesichtsbereich.

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